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In Kooperation mit FC Schalke 04.
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Die Eigenschaften seines neuen Dienstwagens entsprechen der Philosophie von Felix Magath – denn als Trainer „der Knappen“ begeistern ihn nicht nur Leistungsstärke und Zuverlässigkeit des Phaeton, sondern der Manager in ihm schätzt auch Effizienz und Sparsamkeit seiner neuen Limousine.
„Natürlich ist es ein Privileg, ein solches Auto zur Verfügung gestellt zu bekommen. Den Phaeton fahre ich schon seit meiner Zeit in Wolfsburg, und hier auf Schalke ist es jetzt auch schon der Zweite“, erzählt er. Und obwohl die Limousine aus der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden und der Erfolgstrainer schon alte Bekannte sind, bemerkt man die Freude in Magath, als er auf dem verschneiten Parkplatz vor der Veltins-Arena die Schlüssel für seinen Neuen überreicht bekommt. Verkaufsleiter Alexander Rang vom Gottfried Schultz Volkswagen Zentrum in Essen hat natürlich auch das typische GE-Kennzeichen mit der begehrten 1904 organisiert.
Der Volkswagen Phaeton ist ein Automobil mit viel Understatement – genau wie Felix Magath selbst. Dementsprechend hat sich der mehrfache Meistertrainer auch für ein dezentes aber sportliches Reflexsilber entschieden und ist mit der üppigen Serienausstattung wie Allradantrieb, Luftfederung und zugfreier Vier-Zonen-Klimaautomatik mehr als zufrieden. Ebenso freut ihn der starke und gleichzeitig sparsame V6 TDI-Motor mit seinen 240 PS, der eine Höchstgeschwindigkeit von 237 km/h erreicht und einen erstaunlich niedrigen Durchschnittsverbrauch von 9,1 Liter Diesel aufweist.
„Leider fließt der Verkehr auf deutschen Autobahnen oftmals nicht so schnell, wie das Auto eigentlich könnte“, sagt Magath und ärgert sich fast schon ein bisschen, dass er aus akutem Zeitmangel die Strecke zu seiner Familie in den Süden Deutschlands doch häufiger mit dem Flugzeug zurücklegen muss, statt mit dem Volkswagen Phaeton reisen zu können.
Trotz seines stressigen Fußball-Alltags ist Felix Magath aber ein gelassener und besonnener Typ – auch und gerade im Straßenverkehr. Da wundert es nicht, dass er Eigenschaften wie „Sicherheit und Komfort“ an seinem neuen Phaeton besonders zu schätzen weiß. Und zur Kooperation von Volkswagen und den Königsblauen meint er nur: „Es gibt keinen besseren Automobilpartner für Schalke, ein rundum harmonisches Verhältnis!“
So langsam kribbelt es den S04-Trainer dann aber doch. Über Autos reden ist die eine Sache, aber man will das Auto schließlich auch endlich fahren. „Heute morgen haben wir natürlich intensiv trainiert, danach wurde gemeinsam zu Mittag gegessen und heute Nachmittag ist frei“, erzählt Magath, und fügt mit einem Schmunzeln hinzu: „Testfahrt Phaeton, deshalb habe ich den Jungs extra freigegeben!“
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